Anträge - Anfragen - Anregungen

Interkommunale Verbraucher-Genossenschaft

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Freitag, den 18. Mai 2012 um 07:00 Uhr

An den
Bürgermeister der Stadt Wermelskirchen
Herrn Eric Weik

- Rathaus -

 

17. Mai 2012

 

Antrag zur Sitzung des HuF am 25.06.2012,
Konsolidierung, Einsparpotentiale realisieren, hier:
Beitritt zur interkommunalen Verbraucher-Genossenschaft

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

der Städte- und Gemeindebund hat in seinem Schnellbrief 171/2011 vom Dezember letzten Jahres die Gründung einer interkommunalen Verbraucher-Genossenschaft angekündigt.
Dieser ist in Anlage beigefügt.

Bedingt durch die immer geringer werdenden Handlungsspielräume der Kommunen und Gemeinden sollen Sparpotentiale und Kostenoptimierungen durch ein ökonomisches Verhalten realisiert werden.
Einen wesentlichen Ansatz dafür bietet das Beschaffungswesen.
Auch Wermelskirchen wird in Zukunft weiter sparen müssen und die knapper werdenden Mittel effektiver einsetzen müssen.
Hierzu dürfen auch neue Wege beschritten werden.

Nachdem nun immer mehr Kommunen den Beitritt diskutieren (z.B. Bergisch Gladbach, Overath) oder bereits beschlossen haben (z.B. Rheine, Wesel), sollte auch Wermelskirchen diese neue Möglichkeit prüfen und durch den HuF bewerten.

Die WNKUWG beantragt daher zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss am 25.06.2012:
Der Haupt- und Finanzausschuss beauftragt die Verwaltung, den Beitritt der Stadt Wermelskirchen zur interkommunalen Verbraucher-Genossenschaft mit den Städten und Gemeinden des Landes NRW unter Federführung des Städte- und Gemeindebunds NRW zu prüfen und dem Ausschuss die Ergebnisse in der Sitzung am 24.09.2012 vorzustellen, damit bei einer mehrheitlich positiven Bewertung durch den HuF das Beschaffungswesen der Stadt Wermelskirchen ab dem Haushaltsjahr 2013 durch die interkommunale Verbraucher-Genossenschaft erfolgt.

Wir bitten um Zustimmung zu unserem Antrag.

 

Mit freundlichen Grüßen                            

gez. Jan Paas
(Mitglied des Rates)
Henning Rehse
(Fraktionsvorsitzender)

 

Anlage Städte- und Gemeindebund

 

 

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Behandlung von „runden“ Geburtstagen sowie Ehejubiläen

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Freitag, den 20. April 2012 um 05:46 Uhr

An den
Bürgermeister der Stadt Wermelskirchen
Herrn Eric Weik

 

-Rathaus-

 

Behandlung von „runden“ Geburtstagen sowie Ehejubiläen der Senioren durch die Verwaltung sowie den Bürgermeister und seine Stellvertreter

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die Fraktion der WNK UWG   FREIE WÄHLER hat zur Kenntnis genommen, dass die Verwaltung die Vorgehensweise hinsichtlich der Kontaktaufnahme zu o.a. Personenkreis unlängst eigenverantwortlich geändert hat.

War es bislang üblich, dass die Verwaltung die Menschen angeschrieben hat, wurde das Verfahren dahin gehend geändert, dass nunmehr sich die Menschen bei der Verwaltung melden müssen, um diese quasi zu Ihrer Feier selbst einzuladen. Das würde von  den Betroffenen als beschämend empfunden und, weil man „so etwas nicht macht“, von vielen dann auch nicht angefragt.

Wir halten diese Praxis weder für praktikabel noch für bürgerfreundlich noch das Lebensalter der Betroffenen würdigend.
Auch sendet damit die Verwaltung ein Signal der Kälte an die Senioren aus: „Ihr seid uns egal!“.

Gewiss sind diese Aspekte bei der Abwägung der Verwaltung nicht genügend berücksichtigt worden.
Sicherlich will die Verwaltung dieses Signal nicht aussenden, sondern hat sich lediglich von rationalen Überlegungen leiten lassen, die aber bisweilen nicht alles sind.

Zudem wissen wir von den stellvertretenden Bürgermeistern Dirk Wartmann und Jutta Paulig, dass sie gerne diese Termine wahr nehmen und dabei auch den Menschen eine große Freude bereiten.

Daher bitten wir Sie ganz herzlich, Ihre Haltung zu überdenken und zu der alten Praxis zurück zu kehren.

Wir sehen Ihrer Antwort mit Interesse und Dank im Voraus entgegen und verbleiben

 

Mit freundlichen Grüßen
gez. Hermann Opitz
(Mitglied des Rates)

 

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Elektroschrott in Wermelskirchen - ein unerträglicher Zustand

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Samstag, den 14. April 2012 um 08:49 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Prusa,

ich rege an, das die Verwaltung diesem Hinweis einmal nachgeht http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2012/02/02/lokalzeit-bergisches-land-wertvoller-schrott.xml um

- den unglaublichen Zuständen im Umfeld es Schrott-Containers an der Berliner Straße Herr zu werden,
- eine vernünftige und praktikable Einsammlung von Elektroschrott in Wermelskirchen aufzubauen,
- eine mögliche Einnahmequelle für die Stadt in Verbindung mit Entsorgungspartnern zu generieren.

Wir bitten um Mitteilung, wie Sie dem Vorschlag nachgehen und ihn umsetzen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Anja Güntermann
Mitglied des Rates

   

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