Petition:
Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen in Nordrhein-Westfalen

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WNK UWG

 

 

 


 

 

Gesellige Veranstaltungen 2018 für Mitglieder, Familienangehörige, Freunde, Bekannte...

 



 

 

 

WNK UWG Wermelskirchen

Fortschreibung der Kindergartenbedarfs- wie auch Schulentwicklungsplanung

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Freitag, den 14. Juli 2017 um 11:39 Uhr

An den Vorsitzenden
des Jugendhilfeausschusses
Herrn Michael Schneider
des Ausschusses für Schule und Kultur
Herr Klaus Seeger

über den
Bürgermeister der Stadt Wermelskirchen
Herrn Rainer Bleek

-Rathaus-

 

Antrag an den Jugendhilfeausschuss wie auch den Ausschuss für Schule und Kultur:
Fortschreibung der Kindergartenbedarfs- wie auch Schulentwicklungsplanung


Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

ernst zu  nehmende Veröffentlichungen der letzten Tage

http://www.rp-online.de/panorama/wissen/studie-sagt-schueler-boom-voraus-aid-1.6945601
http://www.wz.de/lokales/nrw/auch-nrw-erwartet-schuelerboom-1.2473858

lassen den Schluss zu, dass der „Demographische Wandel“ anders verlaufen wird, als es über Jahre prognostiziert wurde.

Dies wird sowohl Auswirkungen auf die Kindergartenbedarfsplanung als auch die Schulentwicklungsplanung haben.

Die Fraktion der WNK UWG beantragt daher, das Thema auf die nächste Sitzung der o.a. Ausschüsse zu setzen.

 

Mit freundlichen Grüßen

gez. Henning Rehse
Fraktionsvorsitzender

 

Personalbericht - Gemeinsamer Antrag von WNK UWG und CDU

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Montag, den 23. Januar 2017 um 14:49 Uhr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Bleek,

die o.a. im Rat der Stadt Wermelskirchen vertretenen Fraktionen stellen zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 06.03.2017 gemeinsam den nachstehenden Antrag:

"Die Verwaltung wird beauftragt künftig im Rahmen der Einbringung des Haushaltes  – erstmalig  für das Jahr 2018 – einen detaillierten Personalbericht zu erstellen, der einen Überblick über die Personaldaten und Personalstruktur der Gemeindeverwaltung sowie deren Entwicklung im Berichtszeitraum wiedergibt."

Der Personalbericht soll den Fraktionen und deren Mitgliedern die Gelegenheit geben, sich ein Bild über die Personalsituation und die Personalentwicklung der Stadtverwaltung zu machen. Weiterhin soll der Personalbericht dazu beitragen, die notwendige Transparenz für die ständig steigenden Personalkosten und die Arbeit der Verwaltung zu schaffen.

Inhaltlich sollte der Personalbericht im Wesentlichen auf der Basis und Struktur  des Personalberichtes des Rheinisch Bergischen Kreises
http://www.rbk-direkt.de/module/Behoerdenlotse/Formularhandler.aspx?id=2601

mit folgenden Ergänzungen erstellt werden:

  • Unbesetzte Stellen wegen Krankheit, Kündigung oder Ruhestand etc. (Dauer bis 3, 6, 12 Monate und länger).
  • Dauerhaft entfallene Tätigkeiten/Aufgaben inkl. personeller Auswirkung aufgrund gesetzlicher oder kommunalrechtlicher Änderungen.
  • Dauerhaft hinzugekommene Tätigkeiten/Aufgaben inkl. personeller Auswirkung aufgrund gesetzlicher oder kommunalrechtlicher Änderungen
  • Von der Verwaltung umgesetzte Rationalisierungs- und Optimierungsansätze inkl. personeller Auswirkungen
  • Geplante Personalfluktuation wegen Ruhestand, Mutterschutz etc. in den nächsten fünf Jahren.
  • Darstellung dieser zuvor genannten Felder jeweils nach Abteilung, Geschäftsbereich und Gesamt.
  • Darauf aufbauend Informationen zum Personal- und Organisationsentwicklungskonzept sowie Wissensmanagement, damit Fachwissen nicht mit der Fluktuation verloren geht. Ebenfalls jeweils nach Abteilung, Geschäftsbereich und Gesamt.
  • Außergewöhnliche temporäre personelle Belastungen im Berichtszeitraum (z. B. Flüchtlingsproblematik).
  • Entwicklung der Überstunden/Mehrarbeit jeweils nach Abteilung, Geschäftsbereich und Gesamt.
  • Gleichstellung; Familie und Beruf, Vereinbarkeit Arbeit und verschiedene Lebensentwürfe.
  • Management für Verbesserungsvorschläge/Leistungsanreize.
  • Internes Kontrollsystem.

Der Personalbericht ist jeweils zum Stichtag 30.6. des aktuellen Jahres für den Zeitraum des zurückliegenden Jahres zu erstellen und mit der Einbringung des Haushaltes dem Rat zur Kenntnisnahme zu bringen.

Ein erster Entwurf (Probebericht) mit Stichtag 31.12.2016 ist dem HuF im April 2017 vorzustellen. Der HuF nimmt dann die inhaltliche Feinabstimmung vor und verabschiedet die endgültige Berichtsform. Auf dieser verabschiedeten Basis erfolgt dann der erste offizielle Bericht per Stichtag 30.6.2017.

Mit besten Grüßen
gez. Henning Rehse
gez. Christian Klicki

 

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Mängel im Städtischen Gymnasium

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Samstag, den 27. Mai 2017 um 14:17 Uhr

Anfrage der Fraktionen von CDU, WNK UWG, BüFo und FDP

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

nach unserem Kenntnisstand gibt es Mängel im Städtischen Gymnasium, die von kleinen Reparaturen bis hin zu ernstzunehmenden gravierenden Mängel reichen. Wir bitten Sie den Fraktionen bis zur nächsten Sitzung des Ältestenrates eine umfassende Mängelliste vorzulegen.

gez. Christian Klicki
gez. Henning Rehse
gez. Oliver Platt
gez. Jürgen Manderla

   

Umsetzung der Optimierungsvorschläge der Ampelschaltungen

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Freitag, den 12. Mai 2017 um 13:30 Uhr

Anfrage zur Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Verkehr am 26.06.2017:
Umsetzung der Optimierungsvorschläge der Ampelschaltungen

 

Sehr geehrter Herr Schulte,

hiermit frage ich namens meiner Fraktion an, inwieweit die dem StuV vorgestellten Optimierungsvorschläge hinsichtlich der Ampelschaltungen im Verlauf von

Dellmannstraße

Berliner Straße

Hilfringhauser Straße / Dabringhauser Straße / Durchstich Eich

nunmehr umgesetzt sind bzw. wann mit der Umsetzung zu rechnen ist?

Am 29.02.2016 – also vor über einem Jahr – wurde das Thema letztmalig im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr behandelt.
Herr Nolden vom Planungsbüro für Verkehrstechnik in Essen stellte den Sachverhalt dar, bestätigte die von Bürgern und der Politik seit Jahren angeführten Defizite in allen o.a. Bereichen  und machte Handlungsempfehlungen, wie Abhilfe zu schaffen sei.
Der Ausschuss schloss sich den Ausführungen und Vorschlägen von Herrn Nolden an und beauftragte die Verwaltung, diese an den zuständigen Straßenbaulastträger StraßenNRW zu adressieren.
Nachdem nunmehr ein Jahr vergangen ist, ohne dass in vielen Bereichen gravierende Verbesserungen sichtbar sind, erscheint es geboten, einen aktuellen Sachstandsbericht zu erfragen.

Mit freundlichen Grüßen
Henning Rehse
Fraktionsvorsitzender

   

Besprechungs- und Beratungsraum im alten Polizeigebäude

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Montag, den 08. Mai 2017 um 10:36 Uhr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

aufgrund der Beschlusslage des Rates wie auch der sich entwickelnden Flüchtlingszahlen ist davon auszugehen, dass das alte Polizeigebäude im Jahre 2018 seiner ursprünglich geplanten Folgenutzung mit VHS, Geschichtsverein, Stadtarchiv etc. zugeführt wird.

In diesem Zusammenhang möchte meine Fraktion eine Anregung an Sie herantragen und sie bitten, diese bei den anstehenden baulichen Planungen und der Erstellung eines Nutzugskonzeptes mit zu berücksichtigen:

Derzeit halten im Stadtgebiet zahlreiche Organisationen und Institutionen, die ihren Beitrag zum Gemeinwohl und gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten, Beratungs- und Sprechstunden ab.
Beispielhaft sei der Deutsche Mieterbund (DMB) – Mieterverein Remscheid - Wermelskirchen e.V. genannt.

Teilweise sind die dafür genutzten Örtlichkeiten aus verschiedenen Gründen wie z.B. der verkehrlichen Erreichbarkeit, Parkplätzen, Eignung für Publikumsverkehr etc. nicht optimal.

Die o.a. zukünftigen Nutzer des ehemaligen Polizeigebäudes werden ebenfalls Bedarf an einem temporär zu nutzenden Besprechungsraum haben.

Daher regen wir an, bei den Planungen betreffs des Polizeigebäudes einen multifunktional nutzbaren Besprechungs-/Beratungsraum mit kleiner Wartezone davor zu berücksichtigen und einzurichten.

Für die Aufnahme und Umsetzung unserer Anregung bedanken wir uns schon im Voraus ganz herzlich und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen
Henning Rehse
- Fraktionsvorsitzender -

   

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