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WNK UWG Wermelskirchen

Skaterpark nicht weiter verzögern!

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Freitag, den 15. Juli 2016 um 10:42 Uhr

Mit Unverständnis reagiert die WNK UWG auf die vom Bürgermeister nach der letzten Ratssitzung losgetretene Diskussion um den Standort des Skaterparks.
4 Fraktionen und damit eine deutliche Mehrheit des Rates hatten dem Bürgermeister signalisiert, dass für sie der Standort an der Dellmannstraße hinter den Autohäusern Messink und Hildebrandt nicht in Frage kommt.

„Unstrittig zwischen allen Fraktionen des Rates ist es, dass der Skaterpark kommen muss!“ so WNK UWG – Fraktionsvorsitzender Henning Rehse. „Das wurde den Jugendlichen versprochen und daran ist sich zu halten. Die Jugendlichen haben schon zu lange warten müssen!“
Rehse versteht jedoch nicht, warum Bürgermeister, SPD und GRÜNE die Standortfrage jetzt zum Knackpunkt machen. Dieser Streit kann im schlimmsten Fall das ganze Projekt gefährden, zumindest wird er es weiter verzögern, so Rehse.

Weiter Norbert Kellner, Sprecher im Ausschuss für Sport, Freizeit und Tourismus: „Die Auswahl des Standorts kann nicht einfach wie im Wunschkonzert auf Zuruf eines oder zweier Aktivisten von Rollrausch und des ADFC erfolgen.
Wirtschaftliche Argumente wie auch aus verschiedensten Gründen zu erwartender und bereits geäußerter massiver Widerstand der Anlieger müssen ebenfalls berücksichtigt werden.“
Ausschließlich der Wunsch der Aktivisten aber keiner der vorgenannten Aspekte lagen bei der Beratung und Empfehlung im zuständigen Ausschuss im Oktober vor. Der Ausschuss beschloss lediglich, „am Standort ‚Zenshäuschen’ weiterhin festzuhalten und die Verwaltung zu beauftragen, eine entsprechende Planung incl. Kostenschätzung für diesen Standort bis zur nächsten Sitzung des Ausschusses für Sport, Freizeit und Tourismus vorzulegen.“

Da sich nun bei dieser Planung und Kostenschätzung, das Projekt dort als nicht darstellbar erweist, sollten alle politischen Gruppierungen auch und vor allem im Interesse der betroffenen Jugendlichen zusammenrücken und die Umsetzung an einem anderen Standort vehement vorantreiben, so Kellner und Rehse


Norbert Kellner
- Sprecher im Ausschuss für Sport, Freizeit und Tourismus -

Henning Rehse
- Fraktionsvorsitzender -

 

Reform des Verfahrens zur „Wahl“ des Beirats für Menschen mit Behinderung – Fragen und Antworten

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Sonntag, den 10. Juli 2016 um 14:00 Uhr

Die WNK UWG hat einen Antrag gestellt das Verfahren zur Wahl des Beirats für Menschen mit Behinderung zu reformieren.
Bilden Sie sich selbst eine Meinung zu dem Thema und lassen sie sie uns wissen!

Mit freundlichen Grüßen
Thorn Seidel
Mitglied des Rates

 

1. Warum ist eine Reform sinnvoll?
Um möglichst vielen Menschen mit Behinderung die Möglichkeit zur Teilhabe mittels aktivem und passivem Wahlrecht zu geben.

2. Wie wurde der Beirat bislang „gewählt“?
11 Vertreter – dies entspricht exakt der Zahl der zu „wählenden“ Mitglieder – von Verbänden, Vereinen und Initiativen trafen sich und „wählten“ sich gegenseitig in den Beirat.

3. Wer soll zukünftig wahlberechtigt sein?
Wahlberechtigt sind alle Einwohner/-innen, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben und die
a) selbst behindert sind (Nachweis: z. B. Schwerbehindertenausweis mindestens 30 %) oder
b) im häuslichen Umfeld einen Menschen mit Behinderung (Nachweis: z. B. Schwerbehindertenausweis mindestens 30 %) betreuen.
c) alle, die durch berufliches oder ehrenamtliches Engagement mit der Betreuung von Menschen mit Behinderung befasst sind oder über einen besonderen Sachverstand für die Belange der Menschen mit Behinderung verfügen.

4. Wie werden Datenschutz und die Diskriminierungsfreiheit gewährleistet?
Es wird ein gesondertes, nicht-öffentliches Wählerverzeichnis geführt, in das nur die Menschen auf eigenen Antrag hin eingetragen werden, die an der Wahl teilnehmen möchten.
Nach Schluss der Meldefrist können die Wähler in dieses Wählerverzeichnis nur hinsichtlich der Überprüfung ihrer eigenen Eintrags Einsicht nehmen.

5. Wie soll der zukünftige Beirat zusammengesetzt sein?
15 stimmberechtigte Mitglieder:
- 9 von den Behinderten direkt zu wählende Mitglieder
- 6 vom Rat zu wählende Mitglieder auf Vorschlag der Verbände
plus
- Vorsitzender Sozialausschuss ODER sein Stellvertreter (ohne Stimmrecht)
- Vorsitzender Seniorenbeirat ODER sein Stellvertreter (ohne Stimmrecht)

6. Warum das Modell „9 plus 6“?
Weil so eine ausgewogene Mischung von Sachverstand und Interessen sowohl von Einzelpersonen als auch Verbänden, Vereinen und Initiativen hergestellt wird.

7. Was sind die Vorteile der Reform?
Alle Menschen mit Behinderung, die an der Wahl des Beirats teilnehmen möchten, wird dies aktiv wie passiv ermöglicht.
Der Beirat erhält eine demokratische Legitimation und wird dadurch aufgewertet.
Das Spektrum der in die Arbeit eingebrachten Meinungen wird deutlich erweitert.

8. Was sind die Nachteile der Reform?
keine


Weitere Vorgehensweise:
Die Fraktionen von … beantragen, die Verwaltung zu beauftragen, dem Sozialausschuss empfehlend und dem Rat beschließend eine neue Satzung für einen Beirat zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung (Behindertenbeirat) in der Stadt Wermelskirchen vorzulegen.
Ein Entwurf ist beigefügt.


   

Freizeitpark im "Kerngebiet der Stadt" (Stefan Janosi)

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Mittwoch, den 06. Juli 2016 um 11:10 Uhr

Die Ausführungen von Herrn Janosi betreffs „Kerngebiet der Stadt“ können nicht unwidersprochen bleiben.

Was ist denn für Herrn Janosi in einem Wermelskirchen, das von Schöllerhof bis Töckelhausen und von Unterwinkelhausen bis Altenhof reicht, das „Kerngebiet“?
Flächen, die an der Beltener Straße fußläufig 3 Minuten vom Wunschstandort entfernt liegen oder im Seulenstil fußläufig 5 Minuten vom Rathaus und der dortigen Bushaltestelle wie auch 5 Minuten von der Eich entfernt liegen, nicht als im „Kerngebiet“ liegend zu bezeichnen, ist mehr als grotesk!

   

Jahreshauptversammlung der WNK UWG

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Dienstag, den 05. Juli 2016 um 19:35 Uhr

In weniger als einer Stunde hatte der neue und alte Vorsitzende Norbert Kellner die ausschließlich durch Regularien bestimmte Tagesordnung abgearbeitet.

Nahezu der gesamte alte Vorstand wurde einmütig bei Enthaltung der Betroffenen nach Entlastung des alten Vorstands im Amt bestätigt.
Dr. Werner Güntermann rückt im Vorstand vom Beisitzer zum Schriftführer auf, der Vorstand wird durch die neuen Beisitzer Doris Blicke und Thorn Seidel komplettiert:
Vorsitzender: Norbert Kellner

Stellvertretender Vorsitzender: Stefan Kind
Geschäftsführer: Henning Rehse
Pressesprecher: Hermann Opitz
Kassierer: Klaus Brosze
Schriftführer: Dr. Werner Güntermann
Beisitzer: Bettina Bernhard, Doris Blicke, Flavio Günther, Jan Paas, Thorn Seidel, Dirk Wartmann

Die WNK UWG sieht sich auch nach genau 20 Jahren – die Gründung erfolgte am 04. Juli 1996 – inhaltlich gut und erfolgreich aufgestellt, wie die Antragsbilanz seit der Kommunalwahl 2014 zeigt.

Die Bürgerschaft wird im Herbst flächendeckend über die Arbeit der WNK UWG im Detail mittels einer Postwurfsendung informiert.

   

Pressespiegel Juni 2016

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Dienstag, den 05. Juli 2016 um 12:56 Uhr

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